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Der Doppelaufstieg ist perfekt!


WIR GRATULIEREN UNSERER ERSTEN MANNSCHAFT ZUM AUFSTIEG!!!





Bericht von Fritz Bierer dazu aus baden.online.de:

Nach zweijähriger Abstinenz kehrt der SV Stadelhofen in die Fußball-Verbandsliga zurück. Vor 800 Zuschauern reichte der Elf von Trainer Daniel Bistricky am Samstag zu Hause ein 0:0 gegen den FC Freiburg-St. Georgen. Es war ein gerechtes Remis.

70 Minuten vor Spielbeginn »Starkregen«, dann »Nieselregen« und nach 90 Minuten »regnete« es Sekt und Bier – der SV Stadelhofen feierte nach dem 2:1-Sieg in Löffingen zu Hause mit dem 0:0 gegen Freiburg-St. Georgen die Rückkehr ins Verbandsoberhaus. »Das ist einfach geil, ich bin happy«, freute sich SVS-Vorsitzender Ulrich Distelzweig nach den 90 Spielminuten: »Nach dem Abstieg vor zwei Jahren haben wir alles richtig gemacht und wurden dafür belohnt.« 

Bier- und Sektdusche

Es war kein Angstschweiß, den Trainer Daniel Bistricky sich aus dem Gesicht rieb, sondern Sekt und Bier – die Spieler duschten ihren Coach während dem Interview vor laufender Kamera von Miba-TV. Er nahm es gelassen im Moment des Triumphes. »Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gemacht, der Druck war sehr groß. Aber, dass wir den Aufstieg noch geschafft haben nach dem schwachen Rundenstart, das ist schon unglaublich. Wir hatten in der Rückrunde nur Endspiele«, freute sich Bistricky und analysierte das Spiel seiner Truppe: »Heute war der Einsatz aller Spieler top. Wir hatten die etwas klarere Chancen, auch wenn wir in Halbzeit eins nach einer Viertelstunde den Faden verloren haben. In der Pause gab es ein Donnerwetter, es flogen ein paar Gegenstände durch die Kabine. Das hat gewirkt.« Sein Kollege Eugen Beck war schwer enttäuscht und kommentierte auch in aller Kürze: »Wenn man keine Tore schießt, kann man nicht gewinnen und in unserem Fall auch nicht aufsteigen. Ich gratuliere dem SV Stadelhofen.«  

Wenig Torchancen

In den 90 Spielminuten gab es nur wenige Torraumszenen, die Angriffe wurden bereits vor den Strafräumen geblockt. Einsatz und Kampf aller Akteure waren vorbildlich. In Halbzeit eins, in der die Gäste leichte Feldvorteile hatten, scheiterten St. Georgens Kapitän Rauber mit einem Kopfball am starken SVS-Schlussmann Marcel Lang und auf der anderen Seite Volker Springmann nach Flanke von Jonas Frammelsberger an Keeper Sebastian Bühler. In Durchgang zwei hatte der SVS dann Gegner und Spiel über weite Strecken im Griff. Luigi Filareti hätte bereits in der 56. Minute alles klar machen können, er scheiterte aber freistehend am St. Georgener Keeper. Auf der Gegenseite verfehlte ein Kopfball des eingewechselten Adrian Frankus das Ziel knapp. Und die zweite dicke Möglichkeit des SVS in Halbzeit zwei hatte Markus Kopf, der bei seinem 14-Meter-Hammer in Keeper Bühler seinen Meister fand.